Materialdaten: Werkstoffkennwerte für die FEM-Simulation ganz einfach mittels Software aus eigenen Versuchsdaten ermitteln, mit FEMCard Basic von DATAFEM.

DATAFEM FEMCard Basic

Sie haben Daten aus der Materialprüfung und möchten diese selbstständig optimal für die FEM auswerten? Das geht bald ganz einfach. Mit unserem neuentwickelten Softwaretool FEMCard Basic des Labels DATAFEM können Sie Datensätze einlesen und für das Werkstoffmodell Ihrer Wahl vollautomatisch auswerten lassen. Eine grafische Oberfläche zeigt dem Nutzer dabei, wie gut die optimierten Materialkennwerte die einzelnen eingelesenen Versuchsdaten abbilden. 

 

 

Merken Sie sich vor: In wenigen Wochen wird es hier eine kostenlose Testversion zum Download geben, mit der Sie sich von der einfachen und intuitiven Handhabung und Schnelligkeit der Software überzeugen können. Im Folgenden können Sie sich Informationen über die voraussichtlichen Software-Preise sowie unsere Produktbroschüre herunter laden.

 

Preise FEMCard Basic

Broschüre "Materialdaten für die FE-Simulation"

 

Im Folgenden sind zwei Screenshots des aktuellen Prototypens dargestellt. Auf  dem ersten sieht man das Eingabemenü, in dem man bis zu 10 Spannungs-Dehnungs-Diagramme unterschiedlicher Versuchsarten, wie z.B. aus Zugversuchen, Biaxialversuchen und Schubversuchen einlesen kann. Dabei ist es möglich, den einzelnen Versuchen unterschiedliches Gewicht bei der Materialdatenbestimmung zuzuweisen. Ebenso kann man bei Bedarf eine zeitliche Wichtung der Versuchsabschnitte vornehmen, so dass z.B. der hintere Verfestigungsbereich eines Metalls höher gewichtet wird, als der vordere.

 

 

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Auf dem zweiten Screenshot ist ein Zwischenschritt des Optimierungsvorgangs dargestellt. Es werden Materialkennwerte für ein Elastoplastisches Modell anhand eines Zugversuchs mit gemessenen Längs- und Querdehnungen, eines Biaxialversuchs mit Spannungen und Dehnungen in 2 Raumrichtungen und eines Schubversuchs bestimmt. Die grünen Kurven nähern sich in Abhängigkeit der Materialkennwerte immer weiter an die rot dargestellten Messkurven an, bis eine optimale Abbildung aller Versuche mit nur einem Parametersatz erreicht ist. Der Zwischenstand der Optimierung und die jeweiligen Materialdatensätze sind unten links im Ergebnisfenster angegeben.

 

 

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